Referenzen & Kooperationen

Qualität wird bei uns großgeschrieben: anbei ein kleiner Auszug unserer zufriedenen Kunden und Kooperationspartner


Privatpersonen

"Frau Mag. Derndorfer konnte in nur zwei Coaching-Stunden sämtliche Schreibblockaden lösen. Vielen Dank nochmals!" 

(Verena K.)


"Ihre Arbeit war stets ausgezeichnet, prompt und für mich perfekt. Ich danke Ihnen vielmals."

(Volker, S.)


"Ich war kurz vorm Aufgeben. Dank der Hilfe von Mag. Derndorfer habe ich nun meine Dissertation abgeschlossen."

(Michael, U.)


"Ich habe eine Auszeichnung erhalten: Beste Präsentation des Jahrgangs! Danke!"

(Thomas, P.)


"Durch Ihr Bewerbungs-Coaching habe ich meinen Traumjob erhalten. Der Erfolg ist völlig verblüffend für mich. Wie haben Sie das geschafft?" 

(Hannelore, F.)


"Ich leide sehr unter Nervosität bei Präsentationen. Durch Frau Mag. Derndorfer konnte ich bei meinem Auftritt völlig überzeugen. Note: Sehr gut!"

(Joachim L.) 


"Es ist total verrückt und super schön, welche Wirkung ein perfektes Anschreiben hat. Wenn mir das jemand vorher gesagt hätte - ich hätte es nicht für möglich gehalten. Vielen Dank nochmals!"

(Melanie F.)


Unternehmen/ Institutionen

  • Universität Wien
  • Musikuniversität Wien
  • Land Oberösterreich
  • BMUKK (Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur)
  • Botschaft Luxemburg
  • Bausachverständigenbüro Dipl-Ing. Architekt Volker Seufferle 
  • Johannes Kepler Universität
  • Philosophicum Lech
  • Kepler Society
  • ARGE Altphilologen
  • Drava Verlag
  • Vogl Audiovision
  • Editorial-Verlag
  • Salomon Wines
  • WIFI
  • TTI Personalentwicklung 
  • Wirtschaftsmagazin "Die Macher"
  • Humanistische Gesellschaft Krems
  • u.v.m.

Kritiken zu meinen Büchern

 

„Das lustigste Buch des Herbstes 2017"  

(E. A. Grandits)

 

"Fesselnd und überraschend zugleich zeigt Anna Derndorfer sich hier mit feiner Lakonie und Eleganz, ihre klare Sprache und stilistische Treffsicherheit machen auch ihr zweites Buch zu einem Leseerlebnis." (Stanislav Struhar)

 

„Äußerst humorvolle und nachdenkliche Geschichten! Aus dem Leben gegriffen und einfach SCHA(r)F analysiert!“

(Manuel Thalhammer)

 

„Die ganzen Schafe sind mir ja eher einerlei. Aber schreiben kann die Frau.“ (Doris Knecht)

 

"Anna Derndorfers liebe, luftige Schaf-Geschichten gelesen. Fazit: Bitte, ich will auch ein Schaf!" (Karin Peschka)

 

„Ein intelligentes Lesevergnügen mit befreiendem Humor.“ (Ernst A. Grandits)

 

"Die temperamentsvollste Lesung, die ich je erlebt habe" (Dir. R. Zauner)

 

"Das Tagwerk ist geschafft, nun winkt endlich der ersehnte Schlaf. Doch das Erlebte lässt einen nicht mehr los. Es arbeitet im Hirn auf Hochtouren. An Schlaf ist da nicht mehr zu denken. Als alt bewährtes Mittel hilft da Schäfchenzählen. Ein Schaf, zwei Schafe, hilft nichts. Diese wolligen Biester lassen einen auch nicht einschlafen. Das ist gemein.
Klar, denn, was man da zählt sind GemeinSchafe. Die blöken nicht nur, sie falten Papier und schnipsen es im hohen Bogen gegen alles, was nicht schnell genug ausweichen kann. Und dann lachen sie einen auch noch aus. Moment. Hier läuft doch was schief! Nein, hier läuft gar nichts schief!
Anna Derndörfer haben es die Schafe angetan. Vierundzwanzig Geschichten bringt sie in diesem (durchaus auch als Einschlaflektüre geeignet, obwohl die Geschichten überhaupt nicht einschläfernd sind) Buch an den Sch(l)afenden.
Noch gemeiner als das GemeinSchaf ist das LebensgemeinSchaf. Mutter- und VaterSchaf hingegen sind liebevoller.
Wer beim Titel auf erfolgversprechende Einschlafgeschichten hofft, wird schon bald eines Besseren belehrt werden. Denn es sind wirklich Geschichten von Schafen. Schafe, die einem das Leben erschweren, aber auch erleichtern können. Man kann sie zählen, aber wenn man sich dann an die gelesenen Geschichten erinnert, muss man automatisch loslachen. Also wieder kein Schlaf!
Doch, doch. Jede einzelne Geschichte – man steigt doch ziemlich schnell dahinter, dass die Schafe nur allzu menschliche Züge haben – eignet sich ebenfalls als Gute-Nacht-Geschichte. Das liegt in erster Linie an der Länge bzw. Kürze der Geschichten, zum Anderen aber vor allem an der Leichtigkeit der Worte. Die Schwere des Tages verliert sich in den Zeilen wie die Schafe im Frühjahr sich ihrer Haarpracht entledigen. Mal muss man innehalten, mal sich den Bauch vor Lachen." (aus-erlesen, Leipzig)